Die kriminellen Handlungen und Machenschaften des SPD-Senates der Freien und Hansestadt Hamburg und durch den SPD-Bundesvorstan-des…

Korruptionsblog dient u.a. der Offenbarung von Korruption und Bekämpfung schwersten justiziellem Unrechtes in der Bundesrepublik Deutschland …

…wie zum Beispiel u.a. gegen schwerwiegende strafbare Rechtsbeugungen im Amte, Strafvereite-lungen im Amte bis hin von Wirtschaftsstrafdelikten in mehreren schweren Fällen, gezielten geplanten staat-lichen terroristischen Anschlägen durch Amtspersonen und weitere vorgenommene organisierte Amtskrimi-nalität, die zweifelsfrei als „bandenmäßig organisiert“ in ihrer Ausführung bezeichnet werden kann.

Diese schwerwiegenden Amtskriminalitäten im Amte wurden sowohl durch Amtsträger der Freien und Han-sestadt Hamburg, als auch durch Amtsträger anderer Bundesländer und der Bundesrepublik Deutschland begangen und vorsätzlich geplant .

Der normale Menschenverstand wird hier nach Lesung ganz klar von „bandenmäßig organisierter Amtskrimi-nalität im Amte“ sprechen (§ 129 Abs. 1, Abs. 4 StGB) pp.

 

Die CDU und SPD Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland, repräsentiert durch die Bundeskanzlerin Frau Dr. rer. nat. Angela Merkel (CDU), ist aufgrund ihrer jahrelangen Unterstützung der erheblichen Zivil- und Strafde-likten an letzteren faktisch mitbeteiligt.  Diese maßgeblichen und schwerwiegenden Zivil- und Strafdelikte bis hin von Wirtschaftsstrafdelikten bestehen in gezielter Desinformation und in der Billigung von pflichtwidrigen Verfahrensverschlep-pungen auf Landes- und Bundesebene durch die zuständigen Fachressorts der Bundesregierung, insbesondere durch den Bundesminister der Justiz und durch weitere Fachressorts der Strafverfolgungsbehörden der Bundesregierung. U.a. mehr dazu Link , Link , Link.

Bundeskanzlerin Dr. rer. nat. Angela Merkel (CDU) trägt Kraft ihres Amtes die politische Gesamt-verantwortung, sowohl für die o. g. justiziellen Zivil- und Strafdelikten bin hin von Wirtschaftsstraf-delikten, als auch für die justiziellen Missstände in der Bundesrepublik Deutschland.

Bundespräsident Dr. Frank-Walter Stein-meier (SPDist seit Jahren aufgrund seiner politischen Mitwirkungen in den SPD – Bundesvorstandsgremien mehr als detaill-iert und umfassend über die u.a. des Bundesfinanzministers Olaf Scholz (SPD) in dessen gesamten Amtszeit als ehemaliger Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, seit vielen Jahren mit praktizierten erheblichen und schwerwiegenden Zivil- und Strafdelikten bis hin zu Wirtschaftsstrafdelikten, Beweismittelunterschlagungen und Beweismittelvernichtungen, Urkundenunterdrückungen sowie den erheb-lichen Straftatbeständen wie der schweren Hehlerei, Deckung von Prozessbetruges pp. in mehreren schweren Fällen, bis heute persönlich informiert und schweigt hierzu bewusst.  Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) muss sich somit den Vorwurf gefallen lassen, bewusst diesen Zivil- und Strafdelikten nicht unerheblich Vorschub geleistet zu haben und an den gewollten Vertuschungen mitzuwirken.

Das aktive Schweigen, ignorieren und bewusstes Übergehen dieser gesamten Zivil- und Strafdelikten pp. und zu den zweifelsfreien Tatsachen derartiger die demokratischen und rechtsstaatlichen Grundwerte unterwandernden und mit hoher krimineller Energie von einer deutschen Landesregierung vorangetriebenen und durchgeführten massiven Zivil- und Strafdelikten zu Lasten von Bürgern dürfen die Frage erlauben, ob eine Eignung als Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland und „erster Mann im Staate“ überhaupt noch gegeben und vertretbar ist.

Die Frage eines Rücktrittes vom Amt aufgrund der schweren Vorwürfe ist nicht lapidar zurückzuweisen. U.a. hierzu mehr Link.

Diese Umstände bestanden bereits für Teile der bisherigen Amtsvorgänger des heutigen Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Stein-meier (SPD).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch der ehemalige a.D. Bundespräsident Dr. h. c. mult. Joachim Gauck, sich selbst seinerzeit gern als „Hüter der Verfassung“ und als exponierter Christ gesehen, ist seinerzeit nicht der moralischen Verant-wortung des Amtes gerecht geworden, sich für die Beseitigung dieser schweren demokratie-gefährdenden justiziellen Missstände in der Bundesrepublik Deutschland einzusetzen…

…stattdessen wurde unter dem ehemaligen a.D. Bundespräsident Dr. h. c. mult. Joachim Gauck mit seiner an den Tag gelegten Untätigkeit eher Mitwirkungen und Begünstigungen der vorgenannten Zivil- und Strafdelikten erheblich mit Vorschub geleistet. U.a. hierzu mehr LinkLinkLink.

Heiko Maas (SPD) Bundesaußenminister (als ehem. Bundesjustizminister), Sigmar Gabriel (SPD) (als ehem. Bundesaußenminister und als früherer Parteivorsitzender der (SPD), Brigitte Zypries (SPD) (als ehem. Bundeswirtschaftsministerin und als frü-here Bundesjustizministerin) und die weiteren Mitglieder des SPD-Bundes-vorstandes pp. sind hier-zu unstreitig u.a. persönlich in Kenntnis gesetzt und setzen sich ebenso dem Vorwurf aus, von Anfang an als Gehilfen und somit als Mittäter massiv hierzu Vorschub zu leisten.

 

 

 

 

Auch Richter/inn/en am Bundesgerichtshof (BGH) in Karls-ruhe und Richter/inn/en am Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karls-ruhe sind sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene für erhebliche Ver-fahrensverschleppungen bis hin von Verschleierungen maßgeblich verantwortlich. Hierdurch haben sie maßgeblich bei erheblichen und schwerwiegenden be-gangenen Zivil- und Strafdelikten bin hin von Wirtschaftsstrafdelikten pp., die unstreitig seit vielen Jahren aktiv durch Amtsträger der Justiz der Freien und Hansestadt Hamburg begangen wurden , in strafbarer Weise mit begünstigt.  Durch diesen maßgeblichen Tatbeitrag sind sie an den erheblichen und schwer-wiegenden begangenen Zivil- und Strafdelikten bis hin von Wirtschafts-strafdelikten pp. sogar als Unterlassungstäter aktiv mitbeteiligt.  U.a. hierzu mehr  Link, Link, LinkLinkLinkLink.

Durch die Bundesrichter/inn/en am BVerfG in Karlsruhe und durch die Bundesrichter/inn/en am BGH in Karlsruhe wurden seit Jahren in Dutzenden der Vielzahl von angestrengten Gerichtsverfahren gegen die FHH wegen begangener Wirtschaftsstrafdelikten u.a. Grundrechtsverletzungen Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG, 101 Abs. 1 Satz 2, 103 Abs. 1 GG, § 93a Abs.1 BVerfGG, Art. 93 Abs. 1 Nr. 4a GG pp. begangen.

Es liegen hier ebenso seit Jahren eindeutige mehrfache Verstöße u.a. wegen Nichtgewährung rechtlichen Gehörs vor; gem. Art. 103 Abs. 1 GG, § 321a ZPO, § 152a VwGO, § 178a SGG, § 78a ArbGG, § 44 FamFG, § 133a FGO, §§ 33a, 356a StPO, StGB pp.

Infolgedessen verstoßen seit Jahren die Bundesrichter/inn/en am BVerfG in Karlsruhe und dieBundesrichter/inn/en am BGH in Karlsruhe u.a. gegen Grundrechte aus Art. 101 Abs. 1 Satz 2, 103 Abs. 1 GG pp.

Prof. Dr. Dres. h. c. Hans-Jürgen Papier – ehemaliger Richter am Bundes-verfassungsgericht (Karlsruhe) – ist genauso maßgeblich mit verwickelt und beteiligt bei erheblichen und schwerwiegenden begangenen Zivil- und Strafdelikten bis hin von Wirtschaftsstrafdelikten pp. U.a. hierzu mehr Link.

Der Bundesgerichtshof (Karlsruhe) und das Bundesverfassungsgericht (Karlsruhe) versuchen stattdessen seit Jahren mit einer Vielzahl zwielichtiger Mittel den Kläger von dessen weiteren Rechtsschritten bewusst abzuhalten, in seinen Rechten zu beschneiden und bedienen sich – wie auch die Justiz der Freien und Hansestadt Hamburg – selbst Methoden, die an die wohl kaum als rechtsstaatlich handelnde zweifelhafte Justizarbeit zu Zeiten des Dritten Reiches gegen jüdische Mitbürger bei Vermögensenteignungs-vorgängen erinnern mögen.

Hauptsächlich durch Unterstützung und Mitwirkung des Bundesgerichtshof (Karlsruhe)und des Bundesverfassungsgericht (Karls-ruhe) wurden und werden zu Gunsten des Hamburger Senates und der Hamburger Justiz der Freien und Hansestadt Hamburg seit Jahren Gefälligkeitsbeschlüsse / Gefäl-ligkeitsurteile vorgenommen oder ganz unterlassen durch bewusste Untätigkeit.

Ein Skandal und ein Armutszeugnis auf höchstem Niveau für diese beiden deutschen Bundesgerichte in Karls-ruhe

Hamburger Justiz im Fadenkreuz

wie Hamburger Bürger/inn/en durch roten SPD – Filz nach Drittes – Reich – Vorbild – Metho-den verfolgt und enteignet werden und dabei regelrecht versucht wird, diese dabei vollstän-dig wirtschaftlich zu ruinieren.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat ab dem Jahr 2011 in seiner gesamten Amtszeit als ehemaliger Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Ham-burg sowie Teile des SPD – Senates der Freien und Hansestadt Hamburg (hier Justizbehörde und Innen-behörde), maßgeblich u.a. an umfangreichen gänzlichen Beweismittelunter-schlagungen bis hin zu  vollständigen Beweismittelvernichtungen aktiv mitge-wirkt. Die zuständigen Senatoren und der jeweils amtierende Erste Bürgermeister sind maßgeblich durch vorsätzliches jahrelanges aktives Hinzutun und Mitwirken – auf Landes und Bundesebene – an und bei erheblichen Verschleierungen, Verschleppungen und die damit verbundenen massiven rechtswidrigen Beihilfen und Begünstigungen durch vorsätzliche jahrelange Unterlassungen bei, nach rechtsstaatlicher Auffassung vorzunehmenden Straftatverfolgungen, erheblichen und schwerwiegenden begangenen Zivil- und Strafdelikte bis hin von Wirtschaftsstrafdelikten in mehreren schweren Fällen, schwerer Hehlerei (behördliche Akzeptanz / Duldung der Veräußerung umfangreichsten Vermögens aus immer noch laufenden Gerichtsverfahren vor europäischen Gerichten)  pp – u.a. begangen durch die Justiz der Freien und Hansestadt Hamburg – ganz erheblich aktiv an diesen massiven Strafdelikten im Amte unstreitig maßgeblich hierdurch mit beteiligt. U.a. hierzu mehr Link.

Hauptsächlich durch Unterstützung und Mitwirkung des heuti-gen Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) als ehemaliger Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg  und durch den SPD – Senat selbst der Freien und Hansestadt Hamburg, werden seit Jahren in dessen gesamten Amtszeit und bis heute aktuell schwerwiegende Diebstähle, Kapitalverbrechen, Kunstraub und schwerer Hehlerei mit gestohlener Kunst durch illegale Unterschlagungen und Veruntreuungen, sowie erhebliche Sachbeschädigungen (z.B. u.a. auch Urkunden- und Testamentsfälschungen sowie Urkundenunterdrückungen der u.a. Generalstaatsanwaltschaft Hamburg zu Gunsten der Freien und Hansestadt Hamburg), Beweismittelunterschlagungen bis hin zu gänzlichen Beweismittelvernichtungen, sowie erhebliche schwere Wirt-schaftsstrafdelikten an Bürger/inn/en in der Freien und Hansestadt Hamburg aktiv begangen und ermöglicht – mit dem Ziel der umfangreichen vollstän-digen Vermögensabschöpfung. 

Zur Vertuschung von selbst begangenen und in mit verwickelten Wirt-schaftsstrafdelikten lässt der Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPDin dessen gesamten Amtszeit als ehemaliger Erster Bürgermeister und der SPD – Senat selbst der Freien und Hansestadt Hamburg, seit Jahren Bürger/inn/en in der Freien und Hansestadt Hamburg Mittels u.a. rechtswidriger Beschlüsse illegal und inkognito Wohnungen und Häuser vollständig ausräumen, um u.a. Beweismittel – die inhaltlich erheblich zu Lasten des Hamburger Senates aussagen und u. a. diesbezügliche Erklärungen an Eides statt dritter Personen beinhalten – vollständig entwenden, vernichten und unterschlägt diese aktiv, um somit eine Rechtsverfolgung massiv zu erschweren  und bestimmte Straftäterpersonen des öffentlichen oder politischen Lebens bewusst von der Strafverfolgung auszunehmen. Diese von Teilen der Hamburger Justiz mitgetragenen Rechtsbeugungen und Strafvereitelungen sind „ban-denmäßig organisierten Kriminalitätsstrukturen“ zu zuordnen und werden so auch vor europäischen Gerichten so vorgetragen. Ein derartiger Diebstahlsvorfall ereignete sich beispielsweise am 8. Februar 2016 in Hamburg.

Der durch die gesamtkriminellen Vorgänge in den Hamburger Justizbe-hörden erheblich Vermögensgeschädigte und Kläger macht bereits Schadensersatzan-sprüche gegen die Freie und Hansestadt Hamburg und als Drittschuldnerin, die Bundesrepublik Deutschland, u. a. auch noch wegen begangenen schwerwiegen-den Strafvereitelungen im Amte in Höhe von über 100 Millionen Euro zzgl. Zinsen seit 1998 durchgehend bis 2017 im Individualbeschwerdeverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg und vor dem Internationalen Zivil- und Strafgerichtshof (IGH) in Den Haag geltend gemacht.

Überdies sind dem Kläger seit Jahren beträchtliche Vermögensschäden zzgl. Zinsschäden durch entgangene Zinsvorteile im erheblichen Umfang entstanden. Allein die Schäden in den umfangreichen von ihm eingereichten Dutzenden von Fällen belaufen sich auf über 100 Millionen Euro zzgl. Schadenersatz und Zinsforderungen; insgesamt werden die Gesamtforder-ungen in 2018 auf 250-300 Millionen Euro geschätzt. Die Behörden und die Justiz der Freien und Hansestadt Hamburg Justizverwaltungsamt für Stiftungsangelegenheiten – müssen für die beträchtlichen Vermögens-schäden und ebenso für die damit einhergehenden zusätzlichen Zinsschäden wegen der eindeutigen vorsätzlichen und mit hoher krimineller Energie vorgenommenen kriminellen Handlungen u.a. wegen verzögerten justiziellen Sachbehandlungen vollumfänglich aufkommen.

Diese hohen, der Realität und NICHT an den „Haaren herbei gezogenen“ entsprechenden Summen, erklären auch die Perfidität und Hartnäckigkeit des Hamburger Senates und seiner Justizbehörden in den Versuchen der Nieder-schlagungen dieser rechtmäßigen Ansprüche der Geschädigten gegen die Freien und Hansestadt Hamburg.

Führenden Amtspersonen in den Behörden und der Justiz der Freien und Hansestadt Hamburg und auf Bundesebene haben sich von Amts wegen in schwerwiegende strafrechtlicher und erheblicher Weise bemüht, den Kläger um diese seine berechtigten Ansprüche zu prellen, indem sie bewusst und systematisch u.a. erhebliche und massive Rechtsbeugungen (§ 339 StGB) in Tateinheit mit erheblichen und massiven Strafvereitelungen (§§ 258, 258a StGB, § 129 Abs. 1, Abs. 4 StGB) pp. begingen.

Stellenweise ist bekannt, dass persönliche Vorteile wie Beförderungen oder Sachleist-ungen ausgereicht worden sind. 

Aus weiteren seriösen Quellen ist mehrfach glaubhaft angetragen und nachweislich bestätigt worden, dass der Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPDin dessen gesamten Amtszeit als ehemaliger Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg und der SPD-Senat selbst der Freien und Hansestadt Hamburg, die Justiz der Freien und Hansestadt Hamburg in kollusiver  Zusammenarbeit mit dem Landes- und Bundeskriminalamt seit Jahren brisante Gerichtspost / Gerichtsschriftstücke / Briefe, die an den Kläger gerichtet sind, u.a. wie vom Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, vom Bundesgerichtshof in Karlsruhe und von der 5. Sektion des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg sowie vom Inter-nationalen Zivil- und Strafgerichtshof (IGH) in Den Haag kontrolliert, diese teils unterschlägt und vernichtet. Diverse nicht nachvollziehbare mysteriös deklarierte Post-zustellungen zementieren diesen Verdacht. Ebenso werden direkte polizeiliche Abhör-maßnahmen, personelle Direktüberwachungen bzw. die Verwendung von elektronischer Abhörtechnik (bspw. IMSI-Catcher) nachweislich durchgeführt. U.a. hierzu mehr Link.

Dies ist seit Jahren u.a. als schwerwiegende Verletzung und Mißachtung des Post / Briefgeheimnisses (§§ 202, 206, 118 StGB) pp. anzusehen. Die Vorgehensweise der Postüberwachung bei sogenannten „systemangrei-fenden“ Personen wurde bereits mehrfach auch bei ähnlich gelagerten Fällen durch Presseveröffentlichungen bestätigt. 

Bedrohungen des Geschädigten und Klägers. Aus vielfachen Richtungen wurden diverse direkte und indirekte Bedrohungen gegen das Leben des Geschädigten und Klägers ausgesprochen. Vielfache willkürliche 48h – Verhaftungen des Klägers mit dem Ziel der Einschüchterung, rechtswidrig vorgenommen durch die Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, sprechen eine deutliche Sprache. Zitate aus dem Polizeidienstellennebenraum „… jetzt muss er doch einmal eingeschüchtert sein …“ lassen die Perfidität und Absicht der Aktionen eindeutig erkennen. Ebenso ist es kaum üblich, dass dem Kläger direkt bekannte Hamburger Richter vor seiner Hamburger Wohnung präsent sind und regelrecht „herumschleichen“. Dem seit vielen Jahren informierten Bundespräsidialamt in Berlin sind diese Vorgänge per Telefax Link, Link, Link, Link, Link, Link nachweislich bekannt und angezeigt worden. Ein Interesse Seitens des „Ersten Mann im Staate“ an einer umfangreichen Aufklärungsermahnung, konnte bis dato nicht verzeichnet werden.

In der Gesamtbetrachtung dieser Vorgänge kann man hierbei ganz klar feststellen und davon ausgehen, dass durch den letztendlich, immer noch mitge-samtverantwortlichen, Bundesfinanzministers Olaf Scholz (SPD) unter dessen Gesamtamtszeit als ehemaliger Erster Bürgermeister und Präses des SPD – Senates der Freien und Hansestadt Hamburg in umfangreichen rechts-beugenden kollusiven Zusammenwirken mit der hiesigen Justiz der Freien und Hansestadt Hamburg – gegen Bürger/inn/en der Freien und Hansestadt Hamburg – erhebliche staatliche vorsätzlich und geplante terroristische Aktivitäten begangen wurden und werden; immer auch verbunden mit dem Ziel der Einschüchterung der unbequemen und hartnäckigen Klägerparteien, der finanziellen Ausrottung derselben, dem Versuch der psychischen Demontage und somit zum Schutz seiner eigenen politischen bzw. persönlichen Freunde, die sich aus rechtsstaatlicher Sicht längst hätten strafrechtlich und zivilrechtlich zu verantworten haben müssten, vollumfänglich zu schützen und von der Strafverfolgung auszunehmen. Laut EU – Definition sind derartige Zustände als „Terrorismus“ einzustufen.

Der heutige Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPDals ehemaliger Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, trug und trägt die gesamte rechtliche und politische Verantwortung, auch für die justiziellen Missstände in der Freien und Hansestadt Hamburg. Dies gilt und galt ebenfalls für alle Handlungen und Unterlassungen der verant-wortlichen Senator/inn/en in der Freien und Hansestadt Hamburg.

Der heutige Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPDals ehemaliger Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg (SPD) trägt die verfassungsgemäße bzw. organschaftliche Ver-antwortung für die gesamte Justiz in der Freien und Hansestadt Hamburg.

Es stellt sich somit die durchaus berechtigte Frage, wie ein  heutiger Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), sich für das Amt des Bundesfinanzministers in Angesicht der voraufgeführten Gründe überhaupt empfehlen konnte bzw. ihm dieses Amt scheinbar ohne große Nachfrage zu seinen Hamburger Umständen angetragen werden konnte ?
Insbesondere auch unter Beachtung der von ihm gänzlich verweigerten Sach-verhaltsaufklärungen, dem Umstand dass niemand regierungs- oder parteiseitig Aufklärung forderte  und dem Umstand, dass er sich bereits vor dem Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg sowie vor dem Internationalen Zivil- und Strafgerichtshof (IGH) in Den Haag ver-antworten muss.

Entsprechende Verfahrensanträge (Individualbeschwerden/Strafanträge) wur-den bereits bei der fünften Sektion des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg sowie an den Internationalen Zivil- und Strafgerichtshof (IGH) in Den Haag, gegen Hern Olaf Scholz (SPD) (in Sachen Lechner ./. Bundesrepublik Deutschland) angebracht…
…Im übrigem wurde bereits in 2008 – 2010 gegen den damaligen Hamburger CDU-Senatschef Ole von Beust und dessen damaligen Justizsenator Roger Kusch entsprechende Strafverfahrensanträge gestellt und verhandelt.

Der Bundesminister (Vizekanzler und Bundesminister für Finanzen) Olaf Scholz (SPD) ist in dessen gesamten Amtszeit als ehem. Ersten Bürger-meister und Präses des Hamburger Senates in der Freien und Hansestadt Hamburg massgeblich durch Beihilfe und Begünstigungen bis hin durch Mitwir-kungen seit Jahren bei Zivil- und Strafdelikten bis hin von Wirtschaftsstrafdelikte pp. aktiv hierbei maßgeblich besonders beigetragen und mitgewirkt und muss hierfür zur Verantwortung herangezogen werden; wie auch andere beteiligte Amtspersonen und Dritte.

 

 

 

Berichterstattungsverbot in der Freien und Hansestadt Hamburg zwischen örtlicher Presse und dem Hamburger Senat CDU / SPD vereinbart?

Aus seriösen Quellen ist mehrfach glaubhaft angetragen worden, dass bereits der seinerzeitige CDU-Senat unter Ole von Beust und der heutige SPD-Senat der Freien und Hansestadt Hamburg unter Olaf Scholz (SPD) auf Landesebene mit der hiesigen Presse offensichtlich ein sogenanntes Stillhalteabkommen über diverse Korruptionsthemen abgeschlossen wurde. Verdeckte diesbezügliche Anfragen an Medien wurden mit „O-Ton: “ … über solche Themen berichten wir nicht“ abfällig mitgeteilt…“ Ist eventuell die örtliche Presse somit generell käuflich?

Der Chef der Senatskanzlei der Freien- und Hansestadt Hamburg Christoph Krupp (SPD) ist ebenso maßgeblich seit Jahren auf Landesebene bei erheblichen und schwerwiegenden Zivil- und Strafdelikten bis hin von Wirtschaftsstrafdelikten im Amt mitverwickelt. Auf persönliche öffentliche An-sprache seiner Person auf einer Bürgerveranstaltung über seine diesbezüglichen Vorgangskenntnisse, verneinte er in peinlicher Pose selbiges. Eine mehr als offensichtliche Aussage.

Dr. Till Steffen (B90/ die Grüne) ist ebenso maßgeblich während seiner gesamten vorangegangenen Amtsperiode 2008 bis 2010 und weiterhin in seiner aktuellen Amtsperiode (2015 bis einschließlich zum heutigen Tage) als Justizsenator und Präses der Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg – durch vorsätzliches jahrelanges aktives Zutun und Mitwirken auf Landes- und Bundesebene bei erheblichen Verschleierungen, Verschleppungen und den hiermit verbundenen massiven Beihilfen und Begünstigungen durch vorsätzliche jahrelangen u.a. Unterlassungen bei Verfolgungen von erheblichen und schwerwiegenden begangenen Zivil- und Strafdelikten bis hin von Wirtschaftsstrafdelikten in mehreren schweren Fällen und schwerer Hehlerei – u.a. durch die Justiz der Freien und Hansestadt Hamburg – hier auch federführend im Amt maßgeblich hierdurch mitbeteiligt. U.a. hierzu mehr Link.

Die Justiz und die Innenbehörde sowie das Landeskriminalamt LKA der Freien und Hansestadt Hamburg sind maßgeblich durch gegenseitiges gönnerhaftes Geben, Nehmen oder aktives Unterlassen von Ermittlungen, aktiv seit Jahren somit in erhebliche und schwerwiegendenZivil- und Strafdelikte bin hin zur behördlichen Deckung von schweren Wirtschaftsstrafdelikten – wie u.a. bei schwerwiegenden umfangreichen Diebstählen, Kapitalverbrechen, Deckung von Kunstraub bis hin der Deckung / Duldung schwerer Hehlerei, Unterschlagungen, Sachbeschädigungen, Beweismittelunterschlagungen bis hin zu umfangreichen Beweismittelvernichtungen – im Amt besonders maßgeblich als Haupthehlertäter hierbei mitverwickelt und somit vollumfänglich beteiligt. Dieses ist untermauert durch u.a. Beweismittelunterschlagung und Urkundenunterdrückung durch die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg (nicht publizierte Feststellung von Urkundenfälschung zum erheblichen Nachteil von Klägerparteien, Vernichtung von Strafakten trotz offener laufender Verfahren, Nichtbearbeitung von Strafanträgen durch die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft sowie durch das Dezernet Interne Ermittlungen (DIE) der Hamburger Innenbehörde pp.

Der Polizeipräsident der Freien und Hansestadt Hamburg Ralf Martin Meyer ist maßgeblich seit Jahren auf Landesebene erheblich und aktiv mit in umfangreichen Strafdelikten – wie u.a. auch noch bei schwer-wiegende Diebstählen, Kapitalverbrechen, Kunst-raub  bis hin sogar der erheblichen Hehlerei und dabei durch illegale Unterschlagungen sowie erhebliche Sachbeschädigungen, Beweismittelunterschlagungen bis hin zu Beweismittelvernichtungen sowie erheblichen und schwerwiegenden Wirtschaftsstrafdelikten an Bürger/inn/en in der Freien und Hansestadt Hamburg im Amt mit verwickelt. In seiner Position gehen wir von einem kollusiven Zusammenwirken mit dem Innensenator der FHH und dem Ersten Bürgermeister der FHH zur Unterdrückung von strafrechtlichen Ermittlungen aus, die ganz klar zum Nachteil der FHH ausgehen würden. U.a. hierzu mehr Link.

Die Innenbehörde – Behörde für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg – des Landes-kriminalamt LKA 141 – die leitende zuständige und verantwortliche Ermittlungsbeamtin beim Landes-kriminalamt Hamburg LKA 141 – Frau PM Löwe PP001328 und der zuständige verantwortliche Polizeipräsident Ralf Martin Meyer der Freien und Hansestadt Hamburg, haben genauso aktiv an der Strafverfol-gungsbehinderung kollusiv mitgewirkt, indem sie maßgeblich durch vorsätzliches aktives mit Zutun oder aktives Unterlassen auf oberster Polizeilandesebene bei erheblichen Verschleierungen, Verschleppungen und die damit verbundenen massiven Beihilfen und Begünstigungen von Strafdelikten bin hin von Wirtschaftsstrafdelikten, Beweismittelunterschlagungen und Beweismittelver-nichtungen sowie bei erheblichen begangenen Zivil- und Strafdelikten (Wirt-schaftsstrafdelikte) u.a. durch die Justiz der Freien und Hansestadt Hamburg maßgeblich mitgewirkt haben; indem sie das strafrechtliche Ermittlungsverfahren zu gestohlenen sensible Sachen bis hin von Wertsachen und wie auch um-fangreiche amtliche nationale und internationale Gerichts- und Beweismittelakten nicht aufnahmen und totschweigen.

Diese im Februar 2016 gestohlenen und unterschlagenen Gegenstände wurden trotz konkreter sofortiger Verbleibhinweise – bis einschließlich heutigem Tage – bisher immer noch nicht einmal von Amtswegen her bearbeitet, gesichert bzw. sichergestellt bzw. wird die Ermittlungsarbeit regelrecht verweigert. Vielmehr wurden hierdurch wiederholt vorsätzliche Unterlassungen der notwendigen Diensthandlungen und Sachbeschädigung eine aktive Mittäterschaft zum Diebstahl und Deckung derselben im Amt mit vorgenommen – sie haben hierdurch erheblich aktiv bei diesen massiven umfangreichen und schwer-wiegenden Strafdelikten pp unstreitig im Amt maßgeblich mitgewirkt und sind hierdurch direkt mitbeteiligt.

Trotz detaillierter, unverzüglich nach Tatkenntnisse erstatteter An-zeigen und Hinweise auf verdächtige u.a. Amtspersonen sowie Hintergründe, erfolgte nicht einmal eine ansatzweise Ermittlungs-arbeit. U.a. mehr dazu Link.

Die Bayerische Staatskanzlei (CSU) München, ist maßgeblich seit Jahren durch aktive  Verweigerung im Zu-sammenhang mit umfangreichen Kunst-raub und gestohlenen Kunstgegenständen und der rechtswidrigen Versteigerung in u.a. einem Auktionshaus in München, ebenfalls in die Duldung der schweren Hehlerei und Deckung von Strafdelikten bis hin zu Wirtschaftsstrafdelikten pp mitverwickelt. U.a. hierzu mehr Link.  

In Angesicht der zweifelsfreien korrupten Komplexität von amtlichen Mitwirkungen an Strafdeliktvertuschungen und Strafdeliktbetei-ligungen pp stellt sich die Frage:
„existiert in der Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg „organisierte Amtskriminalität“ ? 

Erschreckender Weise kann die Antwort nur „Ja“ lauten.

Die Art und Weise u.a. der massiven Rechtsbeugungen…, der massive Schutz potentieller in der Politik- und Kunstszene vernetzter Wirtschaftsstraftäter, potentzielle Wirtschaftsstraftäter die als Oberregierungsrat in der Finanzbehörde der FHH tätig waren, die mit Senatsamtspersonen verheiratet sind, Personen die in der Barschel-Politikaffäre tätig waren und die an den Tag gelegte unglaublich Perfidität und die absurden begründeten (falls überhaupt bearbeitet) Versuche der Prozess- und Strafantragsniederschlagungen, lassen sich in dieser Art und Weise nur bei durch gegenseitige finanzielle und / oder politisch untermauerten Abhängigkeiten so zeitlich ausdauernd und quer durch alle Behördenäm-terstrukturen durchführen.

Führende Persönlichkeiten aus Politik, Amt- und Justizbehörden auf Landes und Bundesebene haben sich maßgeblich aus niederen Instinkten heraus persönlich bereichert und profitierten, andernfalls derartig ausufernde wie vorab beschriebene begangene Straftatdelikten sonst nicht möglich sein können und konnten.
Es gab ja auch genug zu verteilen.

Es ist heute schon Allgemeinwissen, dass mit dieser Kriminalität (gemeint ist die Wirtschaftskriminalität bis hin von Wirtschaftsstrafdelikte pp.) erheblich höhere finanzielle Schäden verursacht werden als mit den Hunderttausenden Diebstahls-handlungen zusammengenommen.
Zitat aus Quelle: http://www.justizgeschaedigte.de/?page_id=29

Ansprechpartner: Recherche Hamburg / Berlin / Karlsruhe / München / Düsseldorf / Stuttgart / Köln / Rostock / Leibzig / Dresden…
Herausgeber: U.a. G. Lechner / T. Rath

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