Hamburger Senat und Justiz – Beweismittelunterschlagungen und Beweismittelvernichtungen

Durch die Hamburger Justiz, Behörden und mit Unterstützung des Hamburger Senates wurden am 08.02.2016 ohne Ankündigung in einer Nacht- und Nebelaktion umfangreiche u.a. wie auch brisante nationale und internationale Gerichtsakten illegal und mit rechtswidrig ausgestellten Beschlüssen vollständig entwendet und unterschlagen / gestohlen und sind bis heute angeblich nicht auffindbar.
Im gleichem Zuge wurde neben den vorgenannten umfangreichen Prozessakten eine vollständige Wohnungseinrichtung inkl. aller Wertgegenstände mit entwendet und ist bis heute ebenfalls NICHT dem rechtmäßigen Eigentümer zurück gegeben worden.

Die beschlussausstellende Vorsitzende Richterin Wandel am Landgericht Hamburg-Mitte, Kammer 16, ist bereits bei mehreren Versuchen von rechtswidrigen Entmündigungen gegen den Kläger und bei anderen gegen ihn gerichteten Straftaten wie u.a. Umdeutungen pp. auffällig geworden. Ebenso liegen gegen ihre Person mehrfache Strafanträge u.a. wegen Rechtsbeugungen, Aktenvernichtung pp. vor

Diese gestohlenen und unterschlagenen Gerichtsprozessakten belasten massiv vollumfänglich schwer die Beklagtenparteien der Freien und Hansestadt Hamburg selbst und zugleich gewisse Bundesbehördenstellen.
In diesen gesamten Gerichtsakten beinhalten u.a. auch eidesstattliche Erklärungen zu u.a. Mordverdacht, schwere Betrügereien, Rechtsbeugungen, Urkundenfälschungen, Strafvereitelungen im Amte und persönlichen Bereicherungshinweisen.

Entsprechende Einlassungen an den Europäischen Gerichtshof (EGMR) in Straßburg sowie zugleich an den Internationalen Zivil- und Strafgerichtshof (IGH) in Den Haag, wie erhobene Klagen und zugleich gestellte Strafanzeigen sind bereits auch hierzu angebracht.

Erklärungen des Ersten Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) und des Justizsenator Dr. Till Steffen (B90 / Die Grünen) der Freien und Hansestadt Hamburg blieben bis heute (31.08.2016) aus.

Update 02.08.2016:
Mangels Erklärung / Stellungnahme durch die zuständigen Justiz / Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg:
Einreichung einer weiteren erhobenen Klage und zugleich gestellter Strafanzeige diesmal am 02.08.2016 beim internationalen Zivil- und Strafgerichtshof (IGH) in Den Haag, wie auch gegen die Verantwortlichen der ermittelnden Polizeibehörde des Landeskriminalamt LKA 141 und dem Polizeipräsidenten der Freien und Hansestadt Hamburg  (FHH) u.a. wegen weiteren Verstößen und Strafhandlungen (§§ 339, 258, 258a StGB, 336 StGB u.a. wie im Amte.