N.E.W.S – Einstweiliges Verfügungsverfahren Dr. E. Nümann ./. G. Lechner- die Zweite

Spannend geht es weiter hinsichtlich der Veröffentlichungen über die u.a. Zivilrechtsstreitigkeiten (Urkunden -/ Testamentsfälschungen, Prozessbetrug, Unterschlagungen, Hehlerei pp.) zwischen dem Hausnotariat des ehemaligen Hausnotar und als Generalbevollmächtigter fungierender Dr. E. Nümann – Notar a.D. (Notariat Spitaler Strasse 4, D-20095 Hamburg) – und dem seinerzeitigen Mandanten dieses Notariats, Prof. Dr. Dr. Christian A. Isermeyer (gest. 06/2001) und stellv. dessen damaligen langjährigen Lebensgefährten G. Lechner zu.

In diesem Blog wird seit Mitte 2016 – nachdem unter fadenscheinigen und mysteriösen Umständen und Mittels rechtswidrigen Hamburger Gerichtsbeschlüssen unangekündigt eine ganze Wohnung inkl. nationaler und internationaler Gerichts – und Prozessakten spurlos verschwand [die u.a. auch Hamburger Behörden schwer belasten] – über den vielleicht größten Hamburger u.a. Betrugs – und Vermögensabschöpfungsfall berichtet.

Berichtet hierüber, wie eine kollusiv zusammenwirkende rechtsbeugende Einheit aus Teilen von Strafverfolgungsbehörden, Gerichten und in Teilen sogar mit Hilfe des Bundesgerichtshofs (BGH) / Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) pp., eine unter rechtsstaatlichen Gesichtspunkten mehr als notwendige Strafverfolgung von u. a. Wirtschaftsstrafdelikten in mehreren schweren Fällen und der Durchsetzung von einhergehenden Schadenersatzprozessen mit mehr als rechtswidrigen Verhalten behindert, verhindert und vertuscht werden soll.

In Hamburg klagend ab dem Jahr 2002 (!), zeigen sich die mittlerweile u.a. bei dem EGMR anhängigen und bis zum heutigen Tage immer noch offenen und zur Entscheidung anstehenden 15 Zivilrechts – und Schadenersatzprozessfällen, als Musterbeispiel der erheblichen schweren Rechtsbeugungen in mehreren schweren Fällen durch mittlerweile zweifelsfrei als „bandenmäßig organisierte Amtskriminalität im Amte“ (Zitatvortrag vor dem EGMR/IGH) zu bezeichnende Strafdelikte .

Alleine die Masse an Verletzungen von prozessualen Bestimmungen und permanenten Übergehungen höchster Gerichte, die Tatsache das der betroffene Kläger sogar mehrfach zu Einschüchterungszwecken von der Strasse wegverhaftet wurde, die Tatsache dass ALLE verfahrenszugehörigen Streitgegenstände trotz nicht durch Urteil abgeschlossener Verfahren bereits vor Jahren veräußert wurden, die Tatsache dass selbst eine Hamburger Generalstaatsanwaltschaft rechtswidrig verfahrenszugehörige Beweismittel und Urkundenunterschlagungen vornahm – zeugen von einer Wirtschaftsstrafdeliktdimension, die im Vergleich ihresgleichen suchen dürfte.

In Kürze werden wir im Detail auf die Art und Weise der zuständigen Landgerichte Hamburg / Berlin eingehen und aufzeigen, wie „verantwortungsvoll“ und unter Mißachtung jeglicher prozessualer Bestimmungen diese Landgerichte „Einstweilige Verfügungen“ erlassen.