Immobilienunterschlagungen mit Hilfe der Justiz und den Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg

Hat der seinerzeitige CDU-Senat unter Ole von Beust erhebliche Steuergelder aus der Hamburger Staatskasse veruntreut?

Im Zuge der Urkundenfälschungen und den damit verbundenen Vermögensabschöpfungen durch das Notarbüro Spitalerstrasse 4, 20095 Hamburg, und in Zusammenarbeit mit der Justiz und den Behörden der Freien Hansestadt Hamburg, wurden ab 2001 neben Kunstgegenständen und weiteren umfangreichen diversen Vermögenswerten pp., auch noch mehrere Immobilienobjekte illegal und kriminell in bis heute offenen laufenden Gerichtsverfahren im Vorfeld abgeschöpft, unterschlagen und rechtswidrig angeeignet – mit dem Vorsatz diese rechtswidrig zu veräußern.

Hierzu gehören u.a. die Immobilien:
– Grube 4, 22587 Hamburg-Blankenese
– Im Alhorn 60 – 62, 22359 Hamburg-Volksdorf
– Kirchenallee 27, 20099 Hamburg St. Georg

Update 12/2016:
Im Zuge einer Anfrage des Eingabedienstes der Hamburgischen Bürgerschaft bestätigte Link (auf Seite 1) der Hamburger Senat, das Gerichtsverfahren noch nicht rechtskräftig abgeschlossen wurden. das ist richtig. Immerhin liegen alle Verfahren vor dem EuGH in Strassburg.
Insofern darf sich die Frage stellen, warum die Hamburger Justiz es billigte, das alle Vermögensgegenstände im Wert von mehreren Millionen Euro trotzdem schon verwertet wurde. Hier hat sich der Hamburger Senat zweifelsfrei dem Straftatbestand der Hehlerei und Unterschlagung schuldig gemacht.

Seinerzeit wurde z.B. vom Bundesrechnungshof auf Anfrage mitgeteilt, dass in Hamburg-Blankenese, Grube 4 vom Hamburger CDU – Senat unter der Verantwortung des seinerzeitigen 1. Bürgermeister Ole von Beust nach ihren Angaben ca. € 2.000.000 Renovierungs- / Förderungsgelder aus der Staatskasse in die Immobilie zu Renovierungszwecken investiert wurden; mit dem Anspruch anschließend die Immobilie u.a. wie in EWG aufzuteilen und mit dem Zweck diese gewinnbringend zu verkaufen (Bereicherung).

Nach aktueller Inaugenscheinnahme, diesmal im Jahr 2016 und entsprechende Vor-Ort-Gespräche, kann nicht bestätigt werden, dass in diese Immobilie derartige hohe Gelder durch den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg investiert/geflossen sind. Der substanzielle Immobilienzustand ist nahezu unverändert.

Gemäß Angaben und Berichterstattung des Magazin Spiegel ( von Journalistin bestätigt ) war seinerzeit ein Bundesrichter aus Karlsruhe zur Inaugenscheinnahme Vor-Ort. Daraufhin zog unter anderen der seinerzeitige Senator für Wissenschaft (2001 – 2008) Dr. Jörg Dräger in einer Nacht- und Nebelaktion aus dem Haus Grube 4 in Hamburg-Blankenese (auf Steuerzahlerkosten) aus.

Es wird hierzu Bezug genommen auf die Einlassungen an das Bundespräsidialamt vom 25.06.2016 und auf die Einlassung vom 22.04.2014, 23.04.2014, erhobene Klagen und zugleich gestellten Strafanzeigen vom 22.04.2014 und 23.03.2008; u.a. an den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Olaf Scholz.

Es bestehen hier noch immer laufende bestätigte und bis dato anhängige Verfahren vor den Bundes – und Europäischen/Behörden, die der seinerzeitige Hamburger CDU-Senat wie auch der heutige SPD-Senat Hamburg übergeht und mißachtet.
Wir reden hier eindeutig über Handel mit Hehlerware.