Kulturbehörde Hamburg | Protestnote a.G. einer Bundesverdienstkreuzverleihung übersendet

Ein Schlag in das Gesicht der Justizopfer des Hamburger Senates!

Wie dreist und abgebrüht muss ein Olaf Scholz sein?
Und wie abhängig und schwach muss ein Kultursenator Brosda sein, um sich nicht einmal zur Übersendung dieser Protestnote gegenüber dem Überbringer und Justizgeschädigten zu äußern?

Aus Protest gegen die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse durch die Kulturbehörde Hamburgs im Mai 2016 an den Hamburger Notar a.D. (2015) Dr. Ekkehard Nümann, wurde am 25. November 2016 an die Leitung der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg eine Protestnote übersendet. Link.

Der hier genannte Ausgezeichnete und frühere Oberregierungsrat der Hamburger Finanzbehörde ist seit 1997 und besonders ab 2001 im Zusammenhang mit dem mysteriösen Tode des Kunstprofessors Prof.Dr.Dr. Christian Adolf Isermeyer in erhebliche Urkunden- und Testamentsfälschungen, Unterschlagungen und erheblichen Wirtschaftsstrafdelikten verwickelt.
Der seinerzeitige Lebenspartner kämpf bis zum heutigen Tag gegen die Vielzahl von Wirtschaftsverbrechen die insbesondere durch das kriminelle Notarbüro Link federführend angestoßen und durch die Hamburger Justiz durch massivste Rechtsbeugungen und Straftatvereitelungen im Amte aktiv bis heute unterstützt werden.

Alle Gerichtsverfahren sind aktuell beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg und dem Internationalen Zivil- und Strafgerichtshof (IGH) in Den Haag anhängig.

Die Verleihung dieser Auszeichnung mit Billigung des über diese Vorgänge bestens informierten Hamburger Senates stellt eine Verhöhnung aller Opfer der Hamburger Justiz dar!

16. November 2017 – Erinnerungsschreiben über unbeantwortete Beschwerde über die Bundesverdienstkreuzverleihung an den amtierenden Kultursenator der FHH Dr.Carsten  Brosda Link

05. Januar 2018 – erneute telefonische Erinnerung mit der Bitte um Stellungnahme über die Bundesverdienstkreuzverleihung 1. Klasse an den mit von uns Hauptbeschuldigten Dr. Ekkehard Nümann (Notar a.D.) im Mai 2016 wegen „Verdienste um Kunst und Kultur“