Staatlicher terroristischer Akt bis hin zu gezielten staatlichen terroristischen Anschlägen durch SPD / CDU Politiker und Amtsträger in der Freien und Hansestadt Hamburg

…in schwerster Ausführung und unter Missachtung aller Grundsatzregeln bis hin von Gesetzesverstöße.

Wer glaubt sich in einem tatsächlichen Rechtsstaat zu befinden, seien folgende – tatsächlich mehrfach begangene – amtlichen Handlungen vor Augen geführt:

  • Freiheitsberaubungen
  • Menschenrechtsverletzungen
  • Einschüchterungsinhaftierungen über 24h mit Mißhandlungen
  • illegale mißbräuchliche Erlasse von Haftbefehlen
  • illegale und nicht rechtskonforme Entmündigungsversuche /- Verfahren durch Amtspersonen
  • verdeckte Morddrohungen durch Amtspersonen
  • Körperverletzung in Amtsräumen und persönlicher Umgebung
  • persönliche Überwachung durch persönlich involvierte Amtspersonen
  • Stürmung der persönlichen Umgebung zu Einschüchterungszwecken durch polizeiliche MEK-Kräfte und damit Amtsmißbrauch durch die Polizeiführung – Polizeipräsidenten (Zitat MEK Einsatzleiter vor Ort: “Was soll das hier; Sie sind ja gar kein Terrorist“)
  • vollständige vorgenommene Diebstähle bis hin vollständiger vorgenommener gesamte Beweismittelvernichtungen – Beweismittelunterschlagung (Anordnung durch persönlich involvierte Amtspersonen) deren Inhalt ebenso die Beklagte (Bundesrepublik Deutschland) selbst massiv belastet –
  • Abräumung von umfassenden Vermögen
  • Unterschriftenerzwingung u.a. in Amtsräumen auf inhaltlich unbekannten Dokumenten mit vorgehaltener Dienstwaffe durch Amtspersonen/Polizeibeamte
  • persönliche Bereicherung von Amtspersonen
  • Duldung / aktive Unterstützung von Korruption
  • vollständiger Verstoß gegen das UN Übereinkommen zur Bekämpfung von Korruption
  • vollständiger Verstoß  gegen das Abkommen der Menschenrechtskonvention
  • Verfahrensmissachtungen
  • Verfahrensverschleppungen
  • Verfahrensverschleierungen und Verfahrensvertuschungen sowie elementare zivil-prozessuale Verfahrensverstöße
  • Urkundenbetruges durch Urkundenfälschungen
  • Unterschriftsfälschungen u.a. auch noch von amtlichen Dokumenten und massiven Verfahrensbetrug
  • massive grundrechtliche und verfassungsrechtliche Verstöße
  • massive erhebliche Rechtsbeugungen in Tateinheit mit Strafvereitelungen
  • Bereicherungen und Vorteilsnahmen
  • schweren Nötigungen, Diskriminierungen, Erpressungen sowie Bedrohungen
  • Stalkingattacken
  • indirekte ausgesprochene Morddrohungen
  • Hausfriedensbruch
  • Veruntreuungen
  • Verletzungen von massiven Persönlichkeitsrechten
  • Unterlassungen von Hilfeleistungen
  • Körperverletzungen

Diese vorab nur in Auszügen nicht bestreitbaren aufgeführten staatlichen Vorgehensweisen durch die Beklagte – Bundesrepublik Deutschland – sind ganz klar auch als

„staatlicher terroristischer Akt bis hin zu gezielten staatliche terroristische Anschlägen in schwerster Ausführung und unter Missachtung aller Grundsatzregeln“ 

zu betiteln und ist ganz klar von Anfang an darauf ausgerichtet, den Anzeigenden an der Durchsetzung seiner Rechte zu hindern und weiterführend regelrecht mundtot zu halten, damit er seine umfangreichen berechtigten Schadenersatzansprüche gegen die Beklagten Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) und Bundesrepublik Deutschland nicht oder nur unter größten massivsten Schwierigkeiten mit einhergehender Verschleppungstaktik, auch seitens der Beklagten Bundesrepublik Deutschland, durchsetzen kann.