Bayerische Staatskanzlei (CSU, München) verwickelt in erheblichen Zivil- und Strafdelikten und Wirtschaftsstrafdelikten

Die Bayerische Staatskanzlei (CSU), der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) (München), tragen die gesamte rechtliche und politische Verantwortung für die genannten justiziellen Mißstände ihrer untergeordneten Behördenstellen. Dies gilt ebenfalls hierfür für alle Handlungen und Unterlassungen der verantwortlichen Bayerischen stellvertretenden Ministerpräsident/inn/en und Staatsminister/inn/en im Freistaat Bayern. Dies gilt ebenfalls somit für alle Handlungen und Unterlassungen seitens der Staatsanwaltschaften München I und München II. Bei der Münchener Staatsanwaltschaft wurde seinerzeit mehrfach durch Einlassung von Strafanzeigen wegen Unterschlagungen und Sachbeschädigungen, illegalen Kunsthandel, Kunstraub und Hehlerei pp. gegen das Haupthaus Kunsthaus-Ketterer (heute Ketterer Kunst) in München gestellt.

  •  Mit erneuten Schreiben vom 09.06.2016 erging an die Bayerische Staatskanzlei eine wiederholte Einlassung wegen seit Jahren anhaltender Nichtbearbeitung der Strafanzeigen und rechtlicher Hinweis auf das Vorliegen der organrechtlichen Verantwortung des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) (München).
  • Antwortschreiben vom 01.07.2016 Bayerischen Staatsministerium der Justiz (München).
  • Weiterer Untätigkeitseinspruch vom 01.03.2017 an die Bayerische Staatskanzlei (München).