Bundespräsidialamt Berlin ignoriert jahrelang Hinweise auf erhebliche Zivil- und Strafdelikte der Hamburger Landesregierung

Seit 1998 durchgehend bis heute 2017 erhält das Bundespräsidialamt Hinweise und Aufzeichnungen hinsichtlich des Verdachtes der mehr als mangelhaften, wenn überhaupt erfolgten Bearbeitung meiner gesamten Rechtsfälle und wurde ebenso auf die u.a. wie auch hierzu ständigen massiven Rechtsbeugungen bis hin von massiven Strafvereitelungen im Amte und Mißachtungen von einfachsten Grundgesetzartikel, der massiven Verletzungen von Menschenrechten, Persönlichkeitsverletzungen, schweren Rechtsbeugungen, Korruptionsvorgängen und der bandenmäßig organisierten Kriminalitäten im Amte – die dem Ziel der vollständigen Vermögensabschöpfung von Bürgern zur persönlichen oder politischen Bereicherung von Ehemaligen- und derzeitigen Amtsinhabern und dritten Personen dienen – mehr als ausreichend hingewiesen.

Seit Jahren üben sich bis heute die Staatsanwaltschaften, die Justiz / die Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH), bis zu den Bundesbehörden, diese gesamten inakzeptablen Umstände nach besten Möglichkeiten zu vertuschen und Einlassungen des Antragstellers mit völlig rechtswidrigen Begründungen niederzuschlagen oder gar ganz zu ignorieren und den Antragsteller/Geschädigten um sein Hab und Gut zu bringen und weiter zu schädigen.

Bedauerlicherweise konnte bis zum heutigen Tag keinerlei Reaktion und Bearbeitungen in diesen – mehr als demokratiegefährdenden Umständen – aus dem Bundespräsidialamt verzeichnet werden.

Schreiben vom 25.06.2016 zu einem weiteren Rechtsfall an den ehemaligen a.D. Bundespräsidenten Joachim Gauck Berlin.
Schreiben vom 31.07.2014 an den ehemaligen a.D. Bundespräsidenten Joachim Gauck Berlin
Schreiben vom 22.12.2016 an den ehemaligen a.D. Bundespräsidenten Joachim Gauck Berlin

Schreiben vom 27.06.2015 an den ehemaligen a.D. Bundespräsidenten Joachim Gauck Berlin – Hinweis auf die immer noch anhaltenden Nichtbearbeitung.

Bescheid vom 15.07.2016 der Staatsanwaltschaft Hamburg, Herr Staatsanwalt Koltze ist der Auffassung für das Schreiben das zeifelsfrei an das Bundespräsidialamt gerichtet ist, lapidar am 27.06.2015 beantworten zu müssen. In diesem Bescheid überzeugt Staatsanwalt Koltze mit der gewohnten, in den gesamten Fällen an den Tag gelegten Bearbeitungsqualität; nämlich gar keine – Staatsanwalt Koltze verwechselt das Opfer mit den Tätern und zeigt, dass die Justiz / die Behörde der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) Schriftsätze inhaltlich nicht zur Kenntnis nimmt.

Antwort auf die fachliche Bearbeitungsqualität der Staatsanwaltschaft Hamburg: im Antwortschreiben vom 26.07.2016 u.a. auf Seite 7 beschrieben.

Untätigkeitsschreiben vom 13.01.2017 an den ehemaligen a.D. Bundespräsidenten Joachim Gauck Berlin. Hinweis auf die immer noch anhaltende Nichtbearbeitung.