Schreiben an den ehemaligen Bundespräsidenten a.D. Joachim Gauck Berlin – Auszug…

Auszug aus dem vollständigen Schreiben an den ehemaligen a.D. Bundespräsidenten vom 25.06.2016 – Seite 12 – an den ehemaligen a.D. Bundespräsidenten Joachim Gauck:

Eine sehr persönliche Anmerkung:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

mir ist klar, und bis zu einem gewissen Maße bringe ich sogar Verständnis für Sie auf, das diese meine Schreiben irgendwann einmal nerven.
Man muss aber – selbst als außenstehende Person – einmal erkennen, worum es hier in meinen gesamten Fällen eigentlich geht.

Nämlich um die massive Zersetzung und Aushöhlung der Demokratie von innen heraus, initiiert durch mehr oder weniger direkt gewählte politisch Verantwortliche auf Landesebene, die in gewissen politischen Gremien besetzte Positionen zusätzlich bekleiden und deren massives kriminelles Vorgehen in der Bundesrepublik seinesgleichen sucht.

Wir sprechen hier von einer organisierten Kriminalität, die in Zusammenarbeit von Rechtspflegern / Notaren / Amtspersonen in jeglicher Form öfters vorkommt, als es in der  allgemeinen Öffentlichkeit den Anschein inne hat.

Denn wie ist es zu erklären, das ich kurz vor dem Todestag meines Partners nicht mehr bei ihm am Krankenbett vorgelassen wurde ( wie sehen Sie – Herr Bundespräsident – dieses in Verbindung mit Ihrem Glauben und als ehemaliger Pastor ) , eine schnellstmögliche Einäscherung meines dann verstorbenen Partners vorgenommen wurde, selbst meine persönlichsten Gegenstände wie Bilder etc. aus unserem / meinem gemeinsamen Haus einfach komplett entfernt und vernichtet, Notarbüroangestellte und Amtspersonen auf einmal Erben sind, eine Stiftung der Stadt Hamburg meine Haus renoviert und verkauft ( „eingeweihte“ Personen aber über Nacht und Nebel ausziehen als die Umstände der Verkäufe in den Umlauf kommen), mehrfach Richter/in versuchen mich rechtlich entmündigen zu lassen, ich mehrmals zu Einschüchterungszwecken inhaftiert wurde, meine gesamten Hinweise hinsichtlich des Verdachtes von Mord ignoriert, eine christliche Senatsregierung mir mündlich ein unmoralisches finanzielles Schweigegeldangebot in lächerlicher Höhe unterbreitet, und – ganz aktuell – die hiesige Staatsan-waltschaft mir schriftlich auf Strafanzeigen hin quasi mitteilt das Identitätsdiebstahl und Annahme einer fremden Identität im Internet, massive Verletzung von Urheberrecht, rechtswidrige Räumung und Aussetzung aus einer Wohnung, Ausraubung und Beweismittelunterschlagung bis hin von Beweismitelvernichtungen NICHT strafbar ist und meine Rechtsverfahren Seitens der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) entschieden und behandelt werden, dass sich jede Rechtsuniversität über die ergangenen „Rechts“Beschlüsse amüsieren würde, wenn es nicht so traurig wäre.

Die Position der Hamburger Staatsanwaltschaft in Sachen Urheberrechtsverletzung wird demnächst in einem fremden zu erwartenden Verfahren als Rechtsgrundlage herangezogen und somit öffentlich verwertet werden.

Diese hier genannten Fälle sind zweifellos als Staatsaffäre zu bezeichnen, die sicherlich in der Zukunft das Licht der Welt erblicken werden. Mir ist unverständlich wie davon ausgegangen werden kann, dass diese Affäre unter dem Deckmantel der Demokratie bleiben wird.

Ich und andere zwischenzeitlich involvierte Personen hätten es nicht für möglich gehalten, dass derartige kriminelle Machenschaften in Deutschland im Amt vorkommen und die Art und Weise wie diese gehandhabt werden.

Wie gerne üblich, hält man diese Art und Weise gerne anderen Ländern wie z.B. Italien oder Brasilien vor, statt einfach einmal im eigenen Haus zu schauen.

Der Antragsteller wird nicht ruhen, bis diese Angelegenheiten letztendlich abgeschlossen sind und behält sich eine Verwertung dieser Kriminalfälle in jeglicher Form vor.

Weiterhin wird angeregt und verfolgt, dass Bürger mit ähnlichen Erfahrungen in Sachen Betrug und Testamentsfälschung Seitens von Notaren in Zusammenarbeit mit Amtspersonen dieses der breiten Öffentlichkeit als sensibles aktuelles Thema vorbringt.

Persönliche Anmerkung ENDE.