27. Juni 2018 – 17. Todestag. Schreiben an den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland.

„Nicht alles, was vorstellbar ist, darf auch politisch gangbar gemacht werden. Es gelten die Grenzen des Grundgesetzes.  Die lassen sich nicht überspringen wie ein Gartenzaun.“

(f.W. Steinmeier im Stern 2007/31)

Wir halten unsere Tradition der jährlichen Hinweise über die schweren justiziellen Missstände in den u.a. Justizbehörden der Freien und Hansestadt Hamburg an das amtierende Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland bei.
Missstände, die seit Jahren vor Europäischen Gerichten (EGMR und IGH) zur Entscheidung vorliegen. Missstände, die partout und penetrant von den Hamburger Justizbehörden und dem ihr vorgesetzten Hamburger Senat versucht wird zu vertuschen und zu decken.

Es ist schon erstaunlich festzustellen, mit welcher Ignoranz das amtierende Staatsoberhaupt bereits im vergangenen Jahr auf unsere Hinweise reagierte und diese ignorierte. Frei nach dem Motto „… weil nicht sein kann, was nicht sein darf“.

Unser Schreiben an das Staatsoberhaupt der Bundesrepublick Deutschland, Dr. Frank Walter Steinmeier. Link