Auszug an den Internationalen Zivil- und Strafgerichtshof (IGH) in Den Haag

Auszug aus dem Schreiben/Einlassung vom 26.07.2016 an den Internationalen Strafgerichtshof (IGH) in Den Haag, resultierend aus dem Bescheid der Staatsanwaltschaft Hamburg vom 15.07.2016, Herr Staatsanwalt Koltze:

… Der Anzeigende moniert ausdrücklich die mehr als lapidare und mehr als dilettantische und oberflächliche Bearbeitung der zuständigen Strafverfolgungsbehörde der FHH, in dem der Anzeigende mit Erschrecken feststellen muss, das die Ermittlungsbehörde geistig und fachlich nicht einmal in der Lage ist, in ihren Einstellungsbescheiden Opfer und Täter auseinanderhalten zu können.

Offenbar ist die Strafverfolgungsbehörde der FHH der Ansicht, die Auferstehung von Toten habe schon längst von Amts wegen durch eine allmächtige Hoheitsgewalt der selbigen stattgefunden.

Für den Fall das diese allmächtige hoheitlich durch die Strafverfolgungsbehörde der FHH angeordnete Auferstehung tatsächlich möglich ist erlaube ich mir die Anmerkung, dass das Opfer Prof. Dr. Dr. Christian Adolf Isermeyer dem gesamten Hamburger Senat in aller Öffentlichkeit den Stock über die Hände und andere Körperregionen geschlagen hätte, wenn dieser von den mehr als abenteuerlichen kriminellen Zuständen nach seiner Wiederauferstehung Kenntnis bekommen würde…

 Offensichtlich ist die Strafverfolgungsbehörde fachlich nicht in der Lage und psychisch ungeeignet und überfordert, die hier vorliegenden Sachverhalte fachlich korrekt zu verarbeiten (der Anzeigende erlaubt sich den Hinweis auf die höchstrichterliche Absegnung der hier vorgelegte Bestandsformulierung).

Hinweis: der hier benannte Tote Prof. Dr. Dr. Christian Adolf Isermeyer ist am 27.06.2001 unter zwielichtigen Umständen in Hamburg ums Leben gekommen. Weiteres hierzu ist in Bearbeitung.